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Waffen
Call of Duty [ CoD ]
Call of Duty 2 [ CoD2 ]
United Offensive [ CoD:UO ]
Call of Duty 3 [ CoD3 ]
Call of Duty 4 [ CoD4 ]
Call of Duty: World at War
Call of Duty
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Amerikaner:

M1 Garand:
Wurde in den 20er Jahren gebaut. Das Ziel war eine Waffe, die sich schnell nachladen lässt und auch bei weiter entfernten Zielen (Reichweite 274,23 m) eine genaue Trefferquote garantierte. 1941 wurde die M1 zur Standard-Waffe der US-Army. Sie wurde im 2. Weltkrieg vor allem in Frankreich eingesetzt und konnte sich dort eben wegen der Reichweite beweisen.

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M1A1 Thompson:
Die Thompson war eine Waffe die bis zum Vietnam-Krieg immer weiter entwickelt wurde. Sie hatte ein 20-Schuss Magazin, das in 10 Sekunden leer sein konnte.

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BAR M1918 (Browning Automatic Rifle):
Die Bar wurde Ende des 1. Weltkrieges entwickelt und erstmals im 2. Weltkrieg eingesetzt. Doch sie bewährte sich kaum. Ihr Gewicht betrug 9,5 kg (ohne Magazin), welcher Soldat konnte diese Waffe in seinen Händen halten?


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M1 Carbine:
Der amerikanische Karabiner, der überwiegend an die Airborne geliefert wurde.
Die Fallschirmjäger hatten eine modifizierte Fassung des M1 Carbines. Ihnen war es möglich die Schulterstütze auszuklappen. Das Gewicht des M1 Carbines betrug etwa 2 1/2kg und die Schusskapazität betrug 30 Schuss.


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Springfield '03 Sniper
Um dieses Gewehr optimal beherrschen zu können, braucht man ein ruhiges Händchen. Der Rückstoß ist enorm. Hat man aber erstmal den Dreh raus, kann man mit diesem Gewehr so gut wie jeden Gegner ausschalten.

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Browning .30 cal
Das Browning wurde nie so populär wie sein deutsches Gegenstück. Es lag ihm in fast allen Belangen zurück. Dennoch konnte man mit diesem Maschinengewehr Reihen von Gegnern problemlos ausschalten.


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Mk II Fragmentation Grenade:
Die Mk II Fragmentation Grenade wurde im 2. Weltkrieg sehr häufig gegen Schützengräben, MG-Nester und Bunker eingesetzt. Wer nicht von der Explosion der Granate erfasst worden ist, wurde von umher fliegenden Splittern erwischt.



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Wehrmacht:

P-38 (Pistole):
Die P-38 wurde 1938 an die Wehrmacht ausgeliefert. Jeder Soldat hatte diese Waffe die ein 8-Schuss Magazin besaß.


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Karabiner 98:
Der Karabiner 98 wurde ab 1938 zur Standart Waffe der Wehrmacht. Er wiegt in etwa 4,03 Kg und hat ein 5-Schuss Magazin. Der Karabiner 98 war das perfekte Gegenstück zur M1 Carbine, da sie zielsicher war und zum Schafschützen Gewehr umgebaut werden konnte.


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MP 40 (Maschinenpistole):
Die MP 40 war das perfekte Gegenstück zur M1 Thompson, sie hatte 32 Schuss, wog 4Kg und wurde in Europa für den Strassenkampf eingesetzt.


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Stg 44 (Sturmgewehr):
Das Stg 44 hat eine stärkere Durchschlagskraft als das Mp40, dafür ist der Rückschlag allerdings sehr stark. Als Scharführer ist es einem erlaubt nahezu jede Aufgabe zu übernehmen. Man kann mit dem Sturmgewehr prima im Nahkampf agieren, aber auch die Gegner aus größerer Distanz unter Beschuss nehmen.
Das Kaliber beträgt 7,92mm und die Schusskapazität pro Magazin lag bei 30 Schuss.


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Fallschirmjägergewehr 42 (scoped):
Das Standardgewehr deutscher Fallschirmjägertruppen. Es wurde zum ersten Mal bei der Landung auf Kreta eingesetzt. Es war im 2. Weltkrieg als leichtes MG mit Bipod und als Scharfschützengewehr vorhanden. Das Kaliber beträgt 7,92 x 57 mm und die Magazingröße lag bei 2 Ladestreifen mit jeweils 5 Schuss.

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Karabiner 98 Scoped:
Das Karabiner 98 Scoped war das Standard Scharfschützengewehr der Wehrmacht. Ähnlich wie beim Britischen Heer nahm man einfach den Karabiner und setzte eine Zielvorrichtung drauf. Ein Magazin hatte 5 Schuss.

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MG-42 (Maschinengewehr):
Das MG42 war das beste MG seiner Zeit, nichtmal die USA hatten ein besseres. Das MG wurde meistens in Frankreich (Normandie) oder in Russland (Stalingrad) eingesetzt. Um das MG effezient benützen zu können wurden mindestens 3 Mann benötigt.


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Stielhandgranate:
Die Stielhandgranate, liebevoll Kartoffelstampfer genannt, wurde von nahezu jedem Infanteristen der deutschen Armee getragen.


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Großbritannien:

Enfield No 4 Gewehr:
Das Enfield Gewehr war die Standardwaffe aller Britischen Einheiten während des zweiten Weltkrieges.
Außergewöhnlich war, dass man bei diesem Gewehr 2 Magazine laden konnte. Jeweils mit der Kapazität von 10 und 5 Schuss.
Das Enfield war für gewöhnlich mit einem Bayonett ausgestattet, aber dieses wurde nach einiger Zeit wegen der schlechten Qualität verworfen.
Das Gewehr wog 8.8 lbs, hatte ein .303 Kaliber und eine Kapazität von 10 Schuss.


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Sten Submachine Gun (automatisch):
Als der Krieg ausbrach, hatte Britannien keine erwähnenswerte Maschinenpistole. Doch das sollte sich durch die Sten ändern.
Stechend, leicht, und einfach im Gebrauch. Die Sten war für britische Truppen und französische Widerstandskämpfer nicht mehr wegzudenken.
Die SMG wog 6.5 lbs, hatte ein 9mm Kaliber und eine Kapazität von 32 Schuss.

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Webley MK III Revolver:
Jede britische Einheit im zweiten Weltkrieg trug diesen Revolver.
Sein Vorteil ist die hohe Schussrate.
Der Revolver hatte einen .38er Kaliber und eine Kapazität von 6 Schuss.

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Russland:

Pepeshka 41:
Das PPSh41 war das Gegenstück der deutschen Maschinenpistole 40 und dem
britischen Sten. Es gab 2 Sorten von Magazinen. Einmal das Trommelmagazin
und das Stangenmagazin.
Das PPSh41 hatte ein 7.62er Kaliber, wog ohne Munition 3,63 Kilogramm, das Trommelmagazin hatte eine Kapazität von 70 Schuss und das Stangenmagazin 35 Schuss.

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Mosin Nagant:
Bereits 1889 wurde dieses Gewehr für das russische Heer hergestellt. 1891 folgte dann eine Fassung mit einem gekürzten Lauf. 1938 wurde die Produktion dieses Gewehrs um 3000% gesteigert. Auch nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde sie noch benutzt. So zum Beispiel von der Vietnamesischen Armee.
Dieses Gewehr hatte ein Kaliber von 7,62mm und das Magazin betrug 5 Schuss.

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Mosin Nagant M91/30 Scharfschützengewehr:
Aus der 1891 hergestellten Mosin Nagant mit gekürztem Lauf wurde das Scharfschützengewehr, das später vom russischen Heer im zweiten Weltkrieg benutzt wurde. Dieses Scharfschützengewehr hatte ein Kaliber von 7,62mm und das Magazin betrug 5 Schuss.

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Call of Duty 2
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### In Arbeit ###
Call of Duty United Offensive
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Vereinigte Staaten:

Browning Kaliber 30 M1919A6 Tragbares Leichtes Maschinengewehr
Das luftgekühlte M1919A6 wurde als leichtere Alternative zum monströsen, 93 Pfund schweren, wassergekühlten M1917 eingeführt. Mit dem Standbein wog das M1919A6 ungefähr 43 Pfund, war von der Infanterie leichter zu transportieren und konnte auch leichter an Panzern montiert werden. Es war eine der zuverlässigsten Waffen des Zweiten Weltkriegs.

Reichweite: Groß
Feuerrate: Sehr schnell
Trefferwirkung: Hoch
Mobilität: Schnell


2,36-Zoll Raketenwerfer, M1A1 “Bazooka“
Eine der einfachsten, aber effektivsten Waffen aus dem Arsenal der Vereinigten Staaten. Diese Panzerfaust war ein einfaches Stahlrohr mit hölzernen Griffen zu Zielen und Sichern. Obwohl Soldaten sie benutzten, um Bunker auszuräuchern, Pfade durch Minenfelder zu schlagen und sogar Artillerie auszuschalten, wurde die Bazooka als Panzerabwehrwaffe berühmt. Diese Überlegenheit brachte die Deutschen darauf, das Design nachzubauen, nachdem Exemplare der M1 1943 in Tunesien erbeutet wurden.

Reichweite: Gering
Feuerrate: Langsam
Trefferwirkung: Sehr hoch
Mobilität: Langsam


Russland:

Tokarev SVT-40
Die Samozaryadnaya Vintovka Tokareva-40 (“Tokarev selbstladendes Gewehr“), wurde von 1941 bis 1945 hergestellt und war eine große Verbesserung im Vergleich zum Standard Mosin-Nagant der russischen Armee. Obwohl die meisten Truppen im effizienten Umgang mit dem selbstladenden Gewehr schlecht ausgebildet waren, galt es bei den deutschen Truppen wegen seiner Präzision und überlegenen Feuerkraft als Trophäe.

Reichweite: Groß
Feuerrate: Mittel
Trefferwirkung: Hoch
Mobilität: Schnell


Degtyarev-Pekhotny 28
Die 7,62 mm Ruchnoy Pulemyot Degtyaryova pakhotnyi (“Degtyarev Handfeuer-Maschinengewehr für Infanterie“) war ein Beispiel an Einfachheit und leichter Wartung. Außer dem Zweibein, das bei rauer Behandlung leicht abbrach, war das DP-28 seit seiner Einführung 1928 bis zum Ende des Krieges eine zuverlässige und effektive Feuerwaffe der russischen Armee.

Reichweite: Groß
Feuerrate: Sehr schnell
Trefferwirkung: Hoch
Mobilität: Schnell


Tokarev TT-33
Die Tokarev TT-33 wurde 1933 zur Standardpistole der russischen Armee. Sie war eine Weiterentwicklung der amerikanischen Colt-Browning Automatikpistole und ähnelte im Design der M1911. Russische Ingenieure verbesserten mehrere Einzelheiten des Entwurfs, wodurch die Waffe zuverlässiger und leichter herzustellen wurde, und auch gewaltiger Beanspruchung standhielt.

Reichweite: Gering
Feuerrate: Mittel
Trefferwirkung: Moderat
Mobilität: Sehr schnell


England:

Schalldämpfer-Sten Mk II
Die Sten wurde nach ihren beiden Entwicklern, Major R.V. Shepherd und H.J. Turpin, benannt, sowie nach dem Ort ihrer Herstellung, der Enfield Lock Small Arms Factory. 1940 herrschte in Großbritannien Waffenknappheit und Shepherd und Turpins Entwicklung war einfach, leicht herzustellen und zuverlässig auf dem Feld. Mehr als hunderttausend Sten Mk I wurden hergestellt, leichte, kompakte, leicht zu wartende Maschinengewehre für die britischen Truppen. Eine beschränkte Zahl Mk II-Modelle wurde mit Schalldämpfern ausgerüstet und für SAS-Kommandosoldaten und Überfallkommandos hergestellt.

Reichweite: Gering
Feuerrate: Sehr schnell
Trefferwirkung: Moderat
Mobilität: Sehr schnell


Webley Mk 4
Der Webley Mk4 Revolver, ein einfacher, schnörkelloser Kampfrevolver, war von 1939 bis 1945 im britischen Commonwealth weit verbreitet. Der Mk4 verfügte über ein kleineres 0,38-Zoll-Kaliber als die Webley 0,455-Zoll-Pistole aus dem Ersten Weltkrieg, hatte ein geringeres Gewicht und war leichter abzufeuern und verlangte im Gebrauch weniger Ausbildung und Übung. Die Mk 4 ist so populär, dass sie in verschiedenen Teilen der Welt bis heute in Gebrauch ist.

Reichweite: Gering
Feuerrate: Langsam
Trefferwirkung: Hoch
Mobilität: Sehr schnell


Deutschland:

Gewehr 43
Zu Beginn des Krieges stellten die Deutschen ein selbstladendes Gewehr namens Gewehr 41 (W) her. Es war unhandlich, schwer nachzuladen und im Feld unzuverlässig, und als die deutschen Truppen sich mit der überlegenen Tokarev SVT-40 konfrontiert sahen, kosteten diese Nachteile viele Leben. Nach der Erbeutung mehrerer SVT-40 stellten deutsche Ingenieure fest, dass das gasgetriebene Nachladesystem der Tokarev ihrem eigenen überlegen war, daher integrierten sie es in das bestehende Gewehrmodell. Das Ergebnis war das Gewehr 43. Die deutschen Truppen schätzten das leichte Nachladen, die hohe Präzision und hervorragende Zuverlässigkeit.

Reichweite: Groß
Feuerrate: Mittel
Trefferwirkung: Hoch
Mobilität: Schnell


Maschinengewehr 34
Obwohl der Versailler Vertrag Deutschland die Herstellung jeglicher Dauerfeuerwaffen explizit verbot, wurde dieses Verbot unterlaufen, indem man die Entwicklung in der Schweiz finanzierte. Diese Entwicklung brachte ein Flugzeugmaschinengewehr hervor, das Rheinmetall MG15, den Vorläufer des MG 34. Das MG 34 gilt als eines des besten Maschinengewehre der Geschichte und wurde an allen Kriegsfronten eingesetzt.

Reichweite: Groß
Feuerrate: Sehr schnell
Trefferwirkung: Hoch
Mobilität: Schnell


Raketenpanzerbüchse “Panzerschreck“
Als die Deutschen 1943 in Tunesien einige amerikanische Panzerfäuste (Bazookas) erbeuteten, erkannten ihre Ingenieure sofort das geniale Design und kopierten es. Bald hatten die Deutschen eine nachladbare Panzerabwehrwaffe im Feld, die Raketenpanzerbüchse 43, genannt “Panzerschreck“. Sie konnte eine größere, 3,46-Zoll-Granate effektiv mehr als 145 m weit schießen und würde in den Händen eines erfahrenen Zwei-Mann-Teams zum Albtraum der alliierten Panzerbesatzungen, die ihre Panzer mit Sandsäcken und zusätzlichen Ketten gegen die unübertroffenen panzerbrechenden Eigenschaften dieser Panzerfaust verstärkten.

Reichweite: Gering
Feuerrate: Langsam
Trefferwirkung: Sehr hoch
Mobilität: Langsam


Flammenwerfer 35
Der deutsche Flammenwerfer 35 war eine der schrecklichsten Waffen und konnte mit Hilfe komprimierten Stickstoffs brennende Flüssigkeiten bis zu 30 m weit schleudern. Obwohl Trupps mit Flammenwerfern im Feld sehr verwundbar waren, war die Effektivität der Waffe vernichtend, wenn es darum ging, Infanterie aus jeder Art von Bunker oder Schützengräben zu vertreiben.

Reichweite: Sehr gering
Feuerrate: Hoch
Trefferwirkung: Sehr hoch
Mobilität: Mittel


weitere Waffen:

Rucksackladungen
Im Mehrspieler-Modus können Sie jetzt Rucksackladungen aufnehmen und benutzen. Diese Dynamitbündel müssen wie eine Granate “scharf“ gemacht und geworfen werden. Sie sind jedoch viel durchschlagender als Granaten und können einen Panzer beschädigen oder sogar zerstören. Obwohl sie sich gut gegen Personen einsetzen lassen, ist der primäre Zweck dieser Waffen, der Infanterie das Ausschalten oder Zerstören von Panzern zu ermöglichen.


Rauchgranaten
Im Mehrspieler-Modus verfügt jeder Spieler zu Beginn über eine Rauchgranate. Diese Granaten verursachen keinen Schaden, aber sie stoßen dicken, grauen Rauch aus, der die freie Sicht unmöglich macht. Rauchgranaten sind nützlich, um dem Feind die Sicht zu nehmen und einen Vormarsch zu schützen.
Call of Duty 3
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### In Arbeit ###
Call of Duty 4
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Faustfeuerwaffen



Gefertigt aus Polyamid mit hohen Glasfaseranteilen ist die USP eine gegen Chemikalien, Verschleiß und Temperaturunterschiede widerstandsfähige Waffe. Lauf und Verschluss bestehen aus Stahl.



1983 startete die US-Armee eine Ausschreibung mit dem Ziel, die alternde Pistole M1911 durch eine moderne Waffe im Kaliber 9x19 mm zu ersetzen. Am 14. Januar 1985 erhielt Beretta den Zuschlag und die Pistole wurde unter der Bezeichnung M9 in der US-Armee eingeführt.




Die Pistole M1911 gehört zu den bekanntesten Pistolen des Herstellers Colt, wenn nicht der Welt, und ist eine Entwicklung des amerikanischen Waffenentwicklers John Moses Browning. Es ist eine Selbstladepistole mit Browning-System, abkippendem Lauf mit Kettengliedsteuerung der Verriegelung, Single-Action-Abzug und Flügelsicherung, Griffstücksicherung, Halbstellungsrast sowie Trennstücksicherung.

Leichte Maschinengewehre



Das M249 SAW (Squad Automatic Weapon) ist ein leichtes Maschinengewehr, das seit dem 1. Februar 1982 das Standard-Infanterie-Maschinengewehr der Streitkräfte der Vereinigten Staaten ist. Die Feuerrate ist überdurchschnittlich hoch und trotzdem ist die Waffe selbst im stehenden Anschlag perfekt zu kontrollieren.



Das RPD (Rutschnoi Pulemjot Degtjarjowa) ist ein russisches leichtes Maschinengewehr (LMG), das von den 50er Jahren an bis Ende der 60er das Standard-MG der Roten Armee und des Warschauer Pakts war. Das RPD verfügt über ein einklappbares Zweibein. Die Munition wird von einen Munitionsgurt aus einem Trommelmagazin zugeführt.



Das M60 Mehrzweck-Maschinengewehr wurde in den USA entwickelt und beruht zu großen Teilen auf dem MG42 und FG42 der deutschen Wehrmacht. Mit der Zeit hat das M60 auf Grund des tiefen, sonoren Klangs beim Abfeuern den Beinamen "The Pig" (engl. Das Schwein) bekommen, da es dem "Grunzen" sehr ähnlich klingt.


Scharfschützengewehre



Die Präzision des Dragunow-Gewehrs gilt als durchschnittlich, aber die Waffe selbst als überaus robust, da es nicht als Scharfschützengewehr im Sinne westlicher Militärdoktrin entwickelt wurde, denn der Dragunow-Schütze ist ein Bestandteil einer militärischen Gruppe und kein Einzelkämpfer.



Das M21 ist ein halbautomatisches Scharfschützengewehr und wird dort eingesetzt wo die Distanz für ein Sturmgewehr zu hoch, jedoch für ein Scharfschützengewehr zu niedrig ist und dient somit in der Gruppe als Unterstützungswaffe.



Bei dem M40A1 handelt es sich um einen Scharfschützengewehr, welches aus dem System der Remington 700 entstand. Die Waffe wurde/wird in der Marksman Trainings Unit in der MCB Quantico (Virginia) von Büchsenmachern/Gunsmiths des United States Marine Corps in Handarbeit für jeden Scharfschützenlehrgang angefertigt. Dieses Scharfschützengewehr wird von den Scout/Snipern der Marines seit 1979 eingesetzt.



Diese Waffe kommt zum Einsatz, wenn größere Entfernungen und Durchschlagskraft benötigt werden. Mit diesem Gewehr sind auch Treffer auf eine Entfernung von bis zu 1,8 km möglich.



Die Waffen der Modell 700-Serie sind Repetiergewehre, die leeren Hülsen
werden durch Repetieren des Verschlusses ausgeworfen und eine neue
Patrone aus dem Magazin nachgeladen. Für militärische und zivile Zwecke stehen je nach Ausführung verschiedene offene und optische Visierungen mit ggf. unterschiedlichen Vergrößerungen zur Verfügung.


Maschinenpistolen



Seit 1982 wird die Mini-Uzi als Maschinenpistole für polizeiliche und militärische Spezialeinheiten produziert. Sie ist zum verdeckten Tragen gedacht und deshalb 0,85 kg leichter und 120 mm kürzer als die ursprüngliche Uzi. Außerdem verfügt sie über einen zweiten Pistolengriff am Handschutz und eine seitlich umklappbare Schulterstütze.



Ihre Präzision und der relativ geringe Rückstoß bei hoher Kadenz machen sie zu einer der beliebtesten Maschinenpistolen der Welt. Die Waffe ist ein Rückstoßlader und verfügt wie das Sturmgewehr G3 über einen aufschießenden, beweglich abgestützten Rollenverschluss.




Beim Schießen im Einzelfeuermodus wird die Waffe wie eine Selbstladepistole gehandhabt. Dauerfeuer wird mit abgeklappter Schulterstütze oder angesetzten Holzkolben geschossen. Im Griffstück befindet sich ein Verzögerer, der den Rückstoß dämpft und die Waffe stabilisiert. Hierdurch erhöht sich die Treffgenauigkeit bei kurzen Feuerstößen. Da sich somit die Feuergeschwindigkeit verringert, bleibt der Munitionsverbrauch im vertretbaren Rahmen.



Das AK-74U ist eine verkürzte Version des AK-74 und war als persönliche Verteidigungswaffe für Panzer- und Hubschrauber-Besatzungen gedacht. Auf größeren Entfernungen mangelt es ihr zwar an Präzision, dafür ist sie einfacher in der Benutzung, wenn der Bewegungsraum eingeschränkt ist.



Bei der P90 handelt es sich um eine Maschinenpistole, so groß wie eine normale Pistole, mit dem Kaliber und einer Stärke der fast Sturmgewehren gleichkommt.

Schrotflinten



Die Winchester 1200 Defender ist eine Repetierflinte, der Schütze muss nach jedem Schuss durch Zurückziehen des beweglichen Vorderschafts eine neue Patrone aus dem Röhrenmagazin unter dem Lauf nachladen. Bei Verwendung von Postenschrot übertrifft die Kampfstärke jede konventionelle Kurzwaffe. Weiterhin werden Waffen dieser Art gerne von Einsatzteams verwendet, wobei der erste des Teams meist eine Repetierflinte als Türöffner verwendet und der letzte eine zur rückwärtigen Sicherung des Teams.



Die M4 Schrotflinte ist eine gasdruckbetriebene, glattläufige, per Magazin versorgte, halbautomatische Flinte. Die M4 kann im Einsatz ohne den Gebrauch von Werkzeug komplett zerlegt oder umgebaut werden. Der Schütze kann zwischen 3 modularen Schulterstützen und zwei Läufen wählen. Alle Stahlteile sind gegen Reflektionen mattschwarz beschichtet.

Sturmgewehre


Das AK-47 Gewehr ( Kalaschnikow) ist die am meisten produzierte Waffe weltweit (ca. 100 Millionen Exemplare) und wird in über 55 Staaten eingesetzt.
Die Zuverlässigkeit des Kalaschnikow-Sturmgewehrs ist legendär. Dass dies jedoch, wie häufig geäußert, vom primitiv groben Aufbau der Waffe herrührt, ist falsch. Richtig ist, dass an der Waffe kein Teil überflüssig ist und einzelne Bauteile so ausgeklügelt konstruiert sind, dass sie gleich mehrere Funktionen übernehmen, für die andere Waffen eine Vielzahl von Einzelteilen benötigen.



Das G3 (Gewehr 3) ist ein Schnellfeuergewehr (umgangssprachlich auch Sturmgewehr genannt) des deutschen Waffenfabrikanten Heckler & Koch (HK). Es wurde 1959 als Standardgewehr in der Bundeswehr eingeführt und fand zudem Verwendung in vielen anderen Armeen.



Das M4 mit der Originalbezeichnung Model 4 Carbine ist ein Karabiner bzw. Sturmkarabiner der United States Army. Es basiert auf dem System und der Bauweise des M16 und ist für den Kampf auf mittlere Entfernungen gedacht. Der M4-Karabiner wird von der US-Armee und in bestimmten taktischen Situationen auch von verschiedenen zivilen polizeilichen Einheiten wie FBI oder SWAT verwendet.



Das M16 ist seit 1967 das Standardsturmgewehr der US-Streitkräfte und eines der verbreitetsten Sturmgewehre der Welt. Trotz der auftretenden Berichte über technische Fehler, vor allem Ladehemmungen und Schmutzanfälligkeit, wurde das AR-15 ab Ende 1967 offiziell unter der Modellbezeichnung M16A1 als Standardsturmgewehr in den Teilstreitkräften der USA eingeführt. Ab 1986 löste das verbesserte Modell M16A2 die ältere A1-Version ab. 1994 ersetzten die Versionen A3 (Vollautomatik) und A4 (Drei-Schuss) die A2-Version.



Das M14 stellt eine Weiterentwicklung aus dem M1 Garand dar. Es gehört mit zu den präzisesten Selbstladegewehren, welche je hergestellt wurden.
Sogar die Wachen des Weißen Hauses tragen heute noch das M14 mit sich.



Das HK-G36C ist ein modernes Sturmgewehr, welches größtenteils aus Kunststoffen besteht. ist sehr unempfindlich gegen Verschmutzung und ohne zusätzliche Hilfsmittel in seine Baugruppen zerlegbar, um Reinigung oder Wartung zu ermöglichen. Durch seine Kunststoffbauweise ist das G36 leichter als vergleichbare Waffen und es kann mehr Munition mitgeführt werden.



Die MP44 war eine große Errungenschaft für die Moderne Infanterie. Nach dem 2. WK löste sie allmählich alle anderen Waffen der deutschen Armee ab.
Durchschlagskräftiger als die MP40 und im Nahkampf gut zu gebrauchen.
Entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben ist das Sturmgewehr 44 nicht mit dem russischen AK-47 verwandt, diente den Entwicklern in der damaligen Sowjetunion jedoch als Anstoß, eine vergleichbare Waffe zu entwickeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Call of Duty: World at War - CoD5 - CoD:WW
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Amerikanische Waffen:

M1A1 Thompson

M1A1 Carbine

M1 Garand

Trench Shotgun

Browning Automatic Rifle (B.A.R)

M1903 Springfield

M1903 Springfield Scoped
Siehe Bild oben! Mit Zielfernrohr!

M2 Flammenwerfer

M1911 (auch bekannt als Colt 45)
Bajonet
M9 Bazooka
Browning M1919A6
M2 Machine Gun

Explosiv-Waffen:

MK2 Frag Grenade
Smoke Grenade
Satchel Charges
Mines

Russische Waffen:

TT-33
Mosin Nagant
Mosin Nagant Scoped
PPSH (71 Kugel Trommel Magazin)
PPSH (31 Kugel Bananen Magazin)
Bajonet

Explosiv-Waffen:

RGD-33

Deutsche Waffen:

P08 Luger
Kar98
Kar98 scoped
MP44
MP40
MG42
MG34
Knife / Messer

Explosiv-Waffen:

Stielhand granate

Japanische Waffen:

Nambu 14
Arisaka Type 99
Type 100 Submachine gun
Bajonet
Katana

Explosiv-Waffen:

Kiska Grenade

Britische Waffen:

Sten

Weitere Bilder folgen in kürze!

 

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